Alpenpanorama: Urlaubstipps für den Vierwaldstätter See

Vor allem in Zeiten einer weltweiten Pandemie werden immer auch nahegelegene Urlaubsziele gesucht. So empfiehlt es sich beispielsweise ausdrücklich, auf Auslandsreisen zu verzichten und Risikogebiete zu vermeiden. Die Suche nach geeigneten Urlaubszielen kann dabei jedoch auch in einige grenznahe Regionen in Nachbarländern ausgeweitet werden, so zum Beispiel den Vierwaldstättersee in der Schweiz.

Dieser See besticht Urlauber aus aller Herren Ländern dabei mit seinen vielfältigen, teils paradiesischen Vorzügen. Nur als Beispiel: Direkt am See gelegen die Stadt Luzern mit ihrer historischen Innenstadt. Entfernung nach Zürich nur ca. 55 Kilometer. Atemberaubende Berge wie der Pilatus oder die Rigi. Traumhaft schöne Aussichten und Wanderwege. Doch das ist bei weitem nicht alles. Ein Überblick.

Die Stadt Luzern

Luzern gilt als elegant, luxuriös, als Hotelpromenadenstadt, doch eines ist sie ganz sicher: Wunderschön. Diesen Eindruck bestätigt definitiv die historische Altstadt. Dies heißt nicht, dass die anderen Vorurteile gegenüber der ansehnlichen Uferstadt nicht berechtigt sind. Im Volksmund heißt es, dass man nur nach Luzern gehen muss, um verwöhnt zu werden. Hier lässt sich das Leben wirklich in vollen Zügen genießen.

Des Weiteren bietet Luzern die Möglichkeit des historischen Wochenmarkts. Zweimal die Woche, Dienstags und Samstags, werden hier selbstgebackenes Brot, Schweizer Käse und diverse andere lokale Meisterwerke des Kulinarischen angeboten. Andere Punkte auf der Liste dessen, was man in Luzern nicht verpasst haben sollte, sind beispielsweise die Besuche im Restaurant Mill‘ Feuille sowie der Schokoladenmanufaktur der Stadt.

Für Sightseeing-Liebhaber ein absolutes Muss: Die Kapellbrücke. Was für Köln der Dom, für Paris der Eifelturm und Dublin die Guinness-Brauerei sind, ist für Luzern der Wasserturm und die dazugehörige Kapellbrücke. Sie gelten, wahrscheinlich zurecht, als das meistfotografierte Motiv der Stadt. Grund dafür ist nicht unbedingt nur die malerische Schönheit der Bauwerke, sondern wohl auch ihre Historie: Sie bestehen seit über 650 Jahren.

Und um bei Historischem zu bleiben: Auch ein Besuch der alten Museggmauer lohnt sich jederzeit. Von dort aus hat man einen umwerfenden Blick auf fast die ganze Stadt Luzern.

Wanderungen und Spaziergänge

Für diejenigen, die gerne lange Wege auf sich nehmen, um die Welt sehen zu können, und sich an den Aussichten nicht sattsehen können, empfehlen sich die zahlreichen Wander- und Spaziermöglichkeiten im Gebiet des Vierwaldstättersees. Zunächst zählt dazu natürlich die ca. 160 Kilometer lange Wanderroute, die entlang des Ufers den gesamten See umschlingt. Es empfiehlt sich dabei, von Luzern aus zu starten.

Doch je weiter man sich vom Wasserpegels des Sees in die Höhe begibt, umso atemberaubender werden auch die Aussichten. Besonders empfiehlt es sich hier, den Aufstieg auf Berge wie den Pilatus Kulm zu wagen. Wer es bis zum Gipfel schafft, dem bietet sich ein scheinbar endloser Blick über Berge und Seen, Bewohntes und Unberührtes. Allerdings sollte man für eine Wanderung auf den Gipfel wirklich zu den sehr erfahrenen Wanderern und Kletterern gehören: Der Aufstieg soll ca. 4 Stunden dauern und ist umso steiler und schwieriger, je weiter man sich dem Gipfel nähert. Von offizieller Seite wird daher ausdrücklich empfohlen, die steilste Zahnradbahn Europas oder die Panoramagondel zu nutzen.

Dieser See besticht Urlauber aus aller Herren Ländern dabei mit seinen vielfältigen, teils paradiesischen Vorzügen. Nur als Beispiel: Direkt am See gelegen die Stadt Luzern mit ihrer historischen Innenstadt. Entfernung nach Zürich nur ca. 55 Kilometer. Atemberaubende Berge wie der Pilatus oder die Rigi. Traumhaft schöne Aussichten und Wanderwege. Doch das ist bei weitem nicht alles. Ein Überblick.

Die Stadt Luzern

Luzern gilt als elegant, luxuriös, als Hotelpromenadenstadt, doch eines ist sie ganz sicher: Wunderschön. Diesen Eindruck bestätigt definitiv die historische Altstadt. Dies heißt nicht, dass die anderen Vorurteile gegenüber der ansehnlichen Uferstadt nicht berechtigt sind. Im Volksmund heißt es, dass man nur nach Luzern gehen muss, um verwöhnt zu werden. Hier lässt sich das Leben wirklich in vollen Zügen genießen.

Des Weiteren bietet Luzern die Möglichkeit des historischen Wochenmarkts. Zweimal die Woche, Dienstags und Samstags, werden hier selbstgebackenes Brot, Schweizer Käse und diverse andere lokale Meisterwerke des Kulinarischen angeboten. Andere Punkte auf der Liste dessen, was man in Luzern nicht verpasst haben sollte, sind beispielsweise die Besuche im Restaurant Mill‘ Feuille sowie der Schokoladenmanufaktur der Stadt.

Für Sightseeing-Liebhaber ein absolutes Muss: Die Kapellbrücke. Was für Köln der Dom, für Paris der Eifelturm und Dublin die Guinness-Brauerei sind, ist für Luzern der Wasserturm und die dazugehörige Kapellbrücke. Sie gelten, wahrscheinlich zurecht, als das meistfotografierte Motiv der Stadt. Grund dafür ist nicht unbedingt nur die malerische Schönheit der Bauwerke, sondern wohl auch ihre Historie: Sie bestehen seit über 650 Jahren.

Und um bei Historischem zu bleiben: Auch ein Besuch der alten Museggmauer lohnt sich jederzeit. Von dort aus hat man einen umwerfenden Blick auf fast die ganze Stadt Luzern.

Wanderungen und Spaziergänge

Für diejenigen, die gerne lange Wege auf sich nehmen, um die Welt sehen zu können, und sich an den Aussichten nicht sattsehen können, empfehlen sich die zahlreichen Wander- und Spaziermöglichkeiten im Gebiet des Vierwaldstättersees. Zunächst zählt dazu natürlich die ca. 160 Kilometer lange Wanderroute, die entlang des Ufers den gesamten See umschlingt. Es empfiehlt sich dabei, von Luzern aus zu starten.

Doch je weiter man sich vom Wasserpegels des Sees in die Höhe begibt, umso atemberaubender werden auch die Aussichten. Besonders empfiehlt es sich hier, den Aufstieg auf Berge wie den Pilatus Kulm zu wagen. Wer es bis zum Gipfel schafft, dem bietet sich ein scheinbar endloser Blick über Berge und Seen, Bewohntes und Unberührtes. Allerdings sollte man für eine Wanderung auf den Gipfel wirklich zu den sehr erfahrenen Wanderern und Kletterern gehören: Der Aufstieg soll ca. 4 Stunden dauern und ist umso steiler und schwieriger, je weiter man sich dem Gipfel nähert. Von offizieller Seite wird daher ausdrücklich empfohlen, die steilste Zahnradbahn Europas oder die Panoramagondel zu nutzen.

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