Das sind die wichtigsten Hunde-Schmerzmittel

Bild: © New Africa, stock.adobe.com

Hunde sind des Menschen beste Freunde. Wer einen Hund besitzt, will ihn natürlich nie wieder missen, denn er ist ein Familienmitglied wie jedes andere auch. Kein Wunder, dass man natürlich nicht möchte, dass der eigene Hund Schmerzen leidet. Während Menschen sich gut mitteilen können, wenn es ihnen nicht gut geht, müssen Hunde anders auf sich aufmerksam machen, damit das Herrchen oder das Frauchen merken, dass etwas nicht stimmt. Doch wie behandelt man einen Hund, wenn dieser offensichtlich Schmerzen hat? Gibt es Schmerzmittel, die man bedenkenlos nutzen kann?

Kurzfristige Linderung durch Schmerzmittel

Menschen greifen öfter mal schnell zu einer Kopfschmerztablette, wenn es nötig ist. Bei Hunden ist es noch einmal eine andere Hausnummer, denn selbst wenn man Schmerzen feststellen kann, ist es noch lange nicht gesagt, dass man diese selbst direkt richtig deuten und behandeln kann. Schmerzmittel können je nach Situation helfen, sollten allerdings nicht langfristig angewendet werden. Auf healthcanal.com/de/gesundheit/cbd-hunde gibt es z.B. auch pflanzliche Alternativen, die weitaus weniger schädlich sind.

Art der Schmerzen

Man muss beim Hund genau schauen, woher der Schmerz kommt. Wenn dieser sich auffällig verhält und z.B. eine verletzte Kralle hat, muss man nicht lange überlegen. Hier kann ein leichtes Schmerzmittel dabei helfen, dem Hund die Zeit bis zum Tierarzt zu verkürzen. Dennoch sollte man sich bereits im Vorfeld genau darüber informieren, welches Schmerzmittel man in solchen Fällen geben kann. Wichtig ist dabei nicht nur, dass man das Schmerzmittel, sondern auch die richtige Dosierung kennt. Bei Hunden geht es hier meistens nach Gewicht. Manche Schmerzmittel, wie z.B. das pflanzliche CBD Öl, sind dabei gleichermaßen für Mensch und Hund geeignet.

Schmerzen frühzeitig erkennen

Hunde können bekanntlich nicht sprechen. Dennoch geben sie dem Herrchen und Frauchen durchaus zu verstehen, wenn etwas mit ihnen nicht stimmt. Wenn ein Hund nicht mehr frisst, sollten die Alarmglocken sofort läuten. Gleiches gilt unter anderem auch für Hunde, die sich entweder nicht mehr hinlegen oder aber nicht mehr aufstehen wollen. Klassisches Winseln kann ebenfalls ein Anzeigen sein, genauso wie auch eine schnelle Atmung oder Hecheln. Grundsätzlich ist der Hund ja meist in der direkten Umgebung der anderen Familienmitglieder, sodass man schnell merken sollte, wenn der Vierbeiner sich auffällig verhält. Wenn man dann etwas merkt, sollte man sich die Fellnase direkt schnappen und zum Tierarzt bringen, denn nur der kann letztendlich eine fundierte Diagnose treffen und entscheiden, wie der Hund am besten behandelt werden sollte.

Schmerzen vorbeugen

Wer seinem Hund etwas Gutes tun möchte, sollte z.B. auf eine für ihn gesunde und ausgeglichene Ernährung achten. Schmerzen kommen oft von falschem Essen. So vertragen viele Hunde ihr Nassfutter nicht gut und bekommen Bauchschmerzen davon. Hier gilt es am Anfang genau zu schauen, wie der Hund auf ein Futter reagiert. Wie auch beim Menschen gibt es Unverträglichkeiten, auf die dann natürlich eingegangen werden muss. Des Weiteren sollte jeder Hund in den Genuss von ausreichend Auslauf bekommen. Das fördert nicht nur die Gesundheit von Hund und Herrchen/Frauchen, sondern hier kann man z.B. am Bewegungsablauf des Hundes erkennen, ob er gesund und munter ist.

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