Ein Pool für den Garten – 4 Tipps vor dem Kauf

Foto: © Von Luis Viegas@adobe.com

Viele Hausbesitzer träumen davon, einen eigenen Pool im Garten zu haben. Zunächst muss man sich allerdings einige Fragen stellen: Wie groß soll der Pool sein? Welche Form soll er haben? Aus welchem Material soll er bestehen? Wo und wie soll er überhaupt aufgestellt werden? Darüber hinaus muss man sich natürlich auch überlegen, wie viel Geld man ausgeben möchte – es ist nämlich gar nicht so günstig, einen eigenen Pool zu bauen. Wenn man allerdings ein paar Tipps befolgt, wird der eigene Pool im Garten ein voller Erfolg. Welche das sind, wird im Folgenden genauer ausgeführt.


Die Form und die Größe des Pools


Es gibt viele verschiedene Pools auf dem Markt. So gibt es zum Beispiel Pools, die relativ klein sind und aus Gummi bestehen, fertige Pools aus Polyester, Pools mit einer Stahlwand und massive Pools aus Beton. Darüber hinaus gibt es jede Variante auch noch in unterschiedlichen Größen und Formen. Man muss sich also zuerst einmal überlegen, was der spätere Zweck des Pools sein soll und wie viele Personen den Pool im Endeffekt nutzen werden. Wenn man nur ein wenig planschen möchte, ist ein runder Pool eine ganz gute Wahl. Möchte man den Pool allerdings nutzen, um dort regelmäßig Bahnen zu schwimmen, sollte man sich eher für einen rechteckigen und entsprechend großen Pool entscheiden.


Pool eingraben oder lieber aufstellen?


Die Art und Weise, wie man den Pool aufstellen möchte, wirkt sich direkt auf die letztendlichen Kosten aus. Ein Pool, der im Boden eingegraben wird, ist in den meisten Fällen teurer. Außerdem gibt es viele verschiedene Anbieter, die ein Pool Komplettangebot mit Montage anbieten, wodurch man etwas Geld sparen kann. Hier lohnt es sich selbstverständlich wie immer, im Voraus die Preise zu vergleichen. Außerdem gibt es auch noch andere Modelle, die entweder aufgestellt werden oder nur teilweise in den Boden eingelassen werden.


Ein im Boden eingegrabener Pool


Wie bereits erwähnt ist ein Pool, der im Boden eingelassen wird, etwas teurer. Das liegt daran, dass zunächst der Boden ausgehoben und ein Fundament gegossen werden muss. Oft müssen sie auch mit sogenanntem Magerbeton hinterfüllt werden, damit der Pool der Erde, die ihn umgibt, standhalte kann.


Ein Pool zum Aufstellen


Entscheidet man sich für einen Pool zum Aufstellen, kommt man in der Regel etwas günstiger weg. Hochwertige Modelle sind bereits mit Holz oder einem Imitat aus Stein ummantelt. Der Vorteil hierbei ist, dass man den Pool direkt benutzen kann.


Was beinhalten Komplettsets?


Die bereits erwähnten Komplettsets enthalten alles, was man braucht, um den Pool benutzen zu können. Dazu gehört das eigentliche Poolbecken, eine Leiter, eine Pumpe inklusive Skimmer und Filteranlage, sowie ein Wasserpflegeset mit den zugehörigen Reinigungsmitteln. Entscheidet man sich für ein solches Set, muss man mit Kosten in Höhe von 1.000 bis 5.000 Euro rechnen. Hier kommt es nicht zuletzt darauf an, ob das Becken aufgestellt oder eingegraben wird.


Was kostet es, einen Pool zu besitzen?

Wie viel der Pool im Unterhalt kostet ist unterschiedlich. Entscheidend sind hierbei die Größe und die Art des Beckens. Darüber hinaus kommt es auch darauf an, wie oft man den Pool nutzt, wo er steht, ob er abgedeckt ist und welche Pooltechnik verwendet wird. So kann ein großer Pool, der von der Sonne aufgewärmt wird, günstiger im Unterhalt sein als ein kleineres Becken, das beheizt werden muss und das ganze Jahr über benutzt wird.

Foto: © Von Luis Viegas@adobe.com

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