Kindergartenbrotbox: Darauf ist zu achten

Foto: ©Von annaileish @adobe.com

Für Kinder steht eine nahezu unüberschaubare Auswahl an Brotdosen in unterschiedlichen Designs, Größen, Materialien und mit verschiedenen Verschlussmechanismen zur Verfügung. 

In den letzten Jahren konnten die Brotboxen ihr leicht verstaubtes Image ablegen und sind nun wieder stark angesagt. Daneben legen immer mehr Eltern einen großen Wert auf Nachhaltigkeit, sodass praktische und hochwertige Produkte gefragt sind, die gesund und recyclebar sind. Kleinkindtaugliche Brotdosen aus Edelstahl erfüllen diese Ansprüche beispielsweise auf ganzer Linie. 

Worauf grundsätzlich zu achten ist, wenn die Anschaffung einer neuen Brotbox für den Kindergarten oder die Schule ansteht, erklärt der folgende Beitrag.

Der richtige Inhalt der Brotdose

Die Frage, was nur in die Lunchbox des Kindes gepackt werden soll, stellen sich die Eltern wohl nahezu jeden Morgen erneut. Schließlich spielt nicht nur der Gesundheitsaspekt, sondern auch der Geschmack eine Rolle, damit das mitgegebene Essen auch gerne von dem Nachwuchs verzehrt wird. 

Vielleicht ist jedoch auch nicht die Auswahl dafür verantwortlich, dass die Lunchbox oft noch halbvoll wieder nach Hause gebracht wird. Auch die Portionsgröße sollte bedacht werden. Die passende Brotzeit für den Kindergarten stellt in der Regel eine Hauptmahlzeit dar, wie zum Beispiel ein belegtes Vollkornbrot. Dazu gehören noch ein wenig Gemüse, Obst und eine kleine Überraschung, wie etwa Reiswaffel-Stücke, ein wenig Käse oder ein Keks.

Wichtige Eigenschaften der Lunchbox

Es gibt einige Eigenschaften, auf die bei dem Kauf einer Brotdose für den Kindergarten besonders geachtet werden sollte. So sollte die Dose zum Beispiel keine scharfen Kanten und Ecken aufweisen. Außerdem müssen auch die Kleinen sie einfach handhaben können – daher ist ein leicht und schnell zu öffnender Verschluss nötig, der die Box im Rucksack trotzdem sicher verschlossen hält. 

Daneben sollte die Brotbox natürlich groß genug sein, um ausreichend Platz für die Lebensmittel zu bieten und dafür zu sorgen, dass sich diese nicht miteinander mischen. Stabilität stellt ebenfalls einen wesentlichen Punkt dar, denn sowohl im Kindergarten als auch zuhause passiert es schnell, dass die Brotdose zu Boden fällt. 

Außerdem spielen heutzutage natürlich die Langlebigkeit und die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Schadstofffreie Brotboxen ohne Plastik stellen somit grundsätzlich die richtige Wahl dar. Dennoch sollte sich die Reinigung einfach gestalten – idealerweise ist die Box somit spülmaschinenfest. 

Der Vorteil von Edelstahl 

Zwar mögen sich Brotboxen, die aus Kunststoff gefertigt sind, als günstig, vielseitig, robust und leicht erweisen, allerdings enthält Plastik in vielen Fällen bedenkliche Schadstoffe. Bei diesen handelt es sich insbesondere um hormonell wirksames Bisphenol A, Partikel aus Mikroplastik und Weichmacher. Diese gesundheitsgefährdenden Stoffe können auf die Lebensmittel in der Brotdose durchaus übertragen werden. Auch, wenn die Hersteller darauf hinweisen, dass sich ihre Produkte vollkommen schadstofffrei gestalten, sind Eltern auf der sicheren Seite, wenn sie sich für Boxen aus Edelstahl entscheiden. 

Edelstahl bietet dabei nicht nur hinsichtlich des Innenlebens einige Vorteile, sondern auch an seiner Außenseite. Mikroorganismen können sich auf der glatten Oberfläche zum Beispiel nicht festsetzen. Auf Edelstahl sterben Bakterien außerdem wesentlich schneller ab als auf Oberflächen aus Kunststoff. Sollte in der Brotbox somit einmal etwas vergessen werden, stellt eine hygienische Reinigung kein Problem dar. Zurückbleibende Gerüche oder Verschmutzungen sind nicht zu befürchten. 

Kindergartenboxen aus Edelstahl weisen somit keine Stoffe auf, die gesundheitlich bedenklich sind und beeinflussen ebenfalls den Geruch oder den Geschmack des Inhalts in keiner Weise. Das Material gestaltet sich außerdem überaus langlebig und robust. 

Foto: ©Von annaileish @adobe.com

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