In New York setzt sich in letzter Zeit immer mehr der Trend der Knochenbrühe durch. Tatsächlich kommt dieser Hype nicht von ungefähr. Trotzdem stellen sich beim Thema Knochenbrühe auch einige Fragen, beispielsweise über die Wirksamkeit von BIO Knochenbrühe. Antworten darauf sowie weitere wichtige Aspekte nachfolgend im Überblick.

Altbewährtes setzt sich durch

Sicherlich erinnern sich viele Menschen noch an ihre Kindheit. Da kam es mitunter häufig vor, dass man bei einem Schnupfen von der Großmutter Knochenbrühe serviert bekam. Und auch beim klassischen Fasten nimmt man ausschließlich Brühe zu sich. Knochenbrühe gilt dabei gemeinhin als eine sehr hilfreiche Maßnahme, wenn man sich zum Beispiel sehr erschöpft fühlt.

Das Konzept der Knochenbrühe blickt dabei auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück. Bereits zu lange vergangenen Zeiten wussten die Menschen, dass eine kräftige Brühe zu den besten Mahlzeiten gehört. Sie enthält lediglich stärkende Inhaltsstoffe, die wach machen und warm halten. Vor allem in den kalten Wintern war dies wichtig, als es noch keine elektrischen Heizmöglichkeiten gab.

Heutzutage setzt sich die Brühe vielleicht aus genau diesen Gründen auch weiter durch. Insbesondere Knochenbrühe ist dabei nicht nur geschmacklich sehr gefragt. Aufgrund der wärmenden und Kraft spendenden Eigenschaften erfährt die Knochenbrühe zurzeit einen bisher noch nicht dagewesenen Hype.

Angefangen hat dieser höchstwahrscheinlich in New York, zumindest setzt er sich dort am ehesten durch. Tausende kleinere und größerer Läden verkaufen die Brühe in Kaffeebechern. Optisch macht dies sie besonders für junge Menschen attraktiv. Doch eigentlich sind es auch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Brühe, die sie zu so einem begehrten Genuss machen. So wird zum Beispiel auch damit geworben, dass die Knochenbrühe als perfektes Heilmittel gegen diverse Beschwerden gilt. Dazu zählen beispielsweise Erkältungen, Grippen, Müdigkeit, aber zum Beispiel auch ein Kater vom Vorabend und ganz allgemein existenzielle Krisen.

Was genau ist Knochenbrühe und wie wird sie gemacht?

Wie der Name bereits hergibt, sollte man zum Kochen der Brühe auf jeden Fall Knochen haben. Besonders gut eigenen sich hier vor allem Mark- und Gelenkknochen. Ob diese von Wild, Kalb, Fisch, Geflügel oder Rind kommen, ist dabei eher zweitrangig.

Zunächst werden die Knochen etwas angeröstet, was ihr Aroma intensivieren soll. Danach müssen sie circa 18 Stunden lang in kochendem Wasser garen. Sind davon etwa 16 Stunden vergangen, wird der Knochenbrühe zusätzlich Gemüse hinzugefügt. Dies hat hauptsächlich geschmackliche Gründe. Hier eignen sich beispielsweise Zwiebeln, Karotten und Sellerie ganz hervorragend. Außerdem sollte man noch Kräuter und Gewürze hinzufügen, vor allem Salz, Pfeffer und Petersilie. Die Knochenbrühe ist verzehrfertig sobald man sie abgegossen hat, also alle festen Bestandteile aus ihr entfernt hat.

Nachhaltigkeit mit Durchsetzungsvermögen

Ein besonderer Vorteil von Knochenbrühe ist ihre Nachhaltigkeit. Oftmals sind die Inhaltsstoffe einer Knochenbrühe aus biologischem Anbau und daher besonders nachhaltig. Dies zeigt sich insbesondere bei den Knochen, die nach dem Kochen einer Knochenbrühe zerkleinert und wiederverwendet werden können. Auch die restlichen Zutaten, also Gemüse, Gewürze und Kräuter, sind bestenfalls mit einem BIO-Hinweis versehen. Auf diese Art und Weise kann man beim Kochen einer Knochenbrühe außerdem etwas für die Umwelt tun.

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