Mit den Kleinsten am Strand: das darf nicht fehlen!

Foto: © Natalia /stock.adobe.com

Urlaub am Strand macht dann am meisten Spaß, wenn man ihn mit der gesamten Familie verbringen kann. Vor allem kleine Kinder haben im Strandurlaub meist einen großen Spaß. Sie spielen den gesamten Tag im Sand und bauen mit reichlich Kreativität Sandburgen in allen Größen und Formen. Vor allem die Stelle, wo das Wellen auf den Sandstrand treffen, lässt viele Kinderherzen höherschlagen. Man sieht meist bereits das Leuchten in ihren Augen, wenn sie den Strand schon von weitem erblicken.

Dabei sollte man allerdings immer auch ein hohes Maß an Sicherheit zu seinen obersten Prioritäten zählen. Denn nicht selten überschätzen kleine Kinder auch ihre Fähigkeiten und stürzen sich ins Wasser. Dabei passieren aufgrund der geringen Erfahrung der Kleinen auch häufiger mal Unfälle und man sollte seine Kinder daher nie aus den Augen verlieren. Auch sollte man beispielsweise eine Schwimmweste für Kinder kaufen, um sicherzustellen, dass die Kleinen nicht im Wasser untergehen und ertrinken können.

Allerdings gibt es auch noch eine Menge weiterer Gegenstände, die man bei einem Urlaub mit Kindern am Strand immer dabei haben sollte. Ein Überblick.

Sonnenschutz

Eine Gemeinsamkeit vieler Strände weltweit ist die Tatsache, dass es häufig keine Bäume oder Palmen gibt, die unmittelbar am Wasser oder mitten auf dem Sandstrand wachsen. Dadurch ist man der Sonne vor allem im Sommer oftmals über mehrere Stunden schutzlos ausgeliefert. Aus diesem Grund empfiehlt es sich vor allen Dingen, auf ausreichend Sonnenschutz zu achten. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten.

So sollte man insbesondere beim Urlaub mit der ganzen Familie immer einen ausreichend großen Sonnenschirm dabei haben. Dieser lässt sich meist relativ unkompliziert in den Sandboden stecken.

Vor allem Kleinkinder haben meist noch nicht genug Haare auf dem Kopf, dass diese die Kopfhaut und das Gehirn auch ausreichend vor der Sonne schützen könnten. Daher ist es absolut empfehlenswert, für jedes Familienmitglied einen Sonnenhut einzupacken.

Da vor allem Kinder auch viel herumrennen und viel Platz zum Spielen brauchen, bleiben sie meist nur in den seltensten Fällen auch stundenlang unterm Sonnenschirm. Daher sollte man immer auch eine starke Sonnencreme im Gepäck haben, die einen möglichst hohen UV-Schutz vorweisen kann. Hierbei empfiehlt es sich allerdings auch, die Kinder bereits zuhause, noch vor dem Strandbesuch, einzucremen. Trotzdem sollte die Creme auch am Strand über den Tag verteilt regelmäßig neu aufgetragen werden. Sonnenbrand kann besonders im Kindesalter die Haut teils extrem angreifen und nicht selten auch Hautkrebs langfristig erheblich Vorschub leisten.

Abkühlung und Verpflegung

Auf jeden Fall sollte man besonders im Sommer für genügend Abkühlung sorgen. Natürlich lässt sich diese beispielsweise auch im kühlen Ozean finden. Doch irgendwann kommt unweigerlich der Punkt, wo auch die Kleinen nicht unbedingt nochmal ins Wasser gehen wollen. Sind die Temperaturen dann relativ hoch, empfiehlt es sich hier, immer auch gekühlte Getränke dabei zu haben.

Für die Getränke, aber auch das Essen, das man sich mit an den Strand bringt, empfiehlt sich am ehesten eine Kühlbox. Diese sollte nicht nur groß genug sein, damit auch für alle gesorgt ist. Auch sollte sie über Möglichkeiten verfügen, den Inhalt auch langfristig zu kühlen. Einfache Kühlakkus, die zuvor aus der Tiefkühltruhe genommen werden, erwärmen sich im Laufe des Tages meist und werden so eher nutzlos.

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