Pannen im Alltag: Das kann helfen

Foto: © Von Andrey Popov@adobe.com

Kleine Pannen im Alltag – schnell sind sie geschehen.
Viele kennen es: Mit dem falschen Fuß aus dem Bett aufgestanden – nichts läuft an jenem Tag so, wie es soll.
Leider gibt es nicht immer nur gute Tage, doch sollten Pech und Pannen nicht den kompletten Tag verderben.

Im Folgenden deshalb sämtliche Notfall-Tipps:


Zerrissener oder mitgewaschener Geldschein


Schnell ist es passiert: Den Geldschein der Kassiererin zu grob entgegengenommen, plötzlich ist dieser in zwei Hälften zerteilt.
Ein anderer Fall: Der Geldschein wurde in der Jeans vergessen, die nun in der nassen Waschmaschinentrommel umhergewirbelt wird.

In solchen Fällen ist der Gang zur eigenen Bank angesagt.
Eine eiserne Regel besagt, dass der Geldschein problemlos umgetauscht werden kann, sofern über fünfzig Prozent des Geldscheins noch vorgewiesen werden können. Unabhängig davon, ob sich auf diesem Teil des Scheins die Nummer befindet oder nicht.

Stattdessen kann auch ein Gang zur Bundesbank notwendig sein, zu welcher der versehrte Schein mitzubringen ist.
Dies betrifft allerdings nur zehn Prozent solcher Schadensfälle.


Handyverlust


Schon zweimal in der Hosen- oder Handtasche nachgeschaut und das Handy lässt sich plötzlich nicht mehr auffinden – Panik und folgende Erkenntnis machen sich breit: Ich habe wohl mein Handy verloren!

Zuerst sollte man sich selbst von einem anderen (Mobil-)Telefon aus anrufen.
Lässt sich das Handy dennoch nicht auffinden, sollte man sofort die SIM-Karte sperren lassen.
Hierzu ist der Bundeseinheitliche Sperrnotruf (Tel.: 116 116) zu wählen, ansonsten könnten ungewünscht hohe Telefonkosten entstehen. Anzugeben sind: Die eigene Telefonnummer, die PUK und die Kunden-Nummer – man findet all diese Daten auf dem Handyvertrag.

Gut zu wissen: Das Guthaben bei Handys mit Prepaid-Karte geht nicht verloren.


Auf dem teuren Teppich ein Glas Rotwein verschüttet


Hier muss zügig reagiert werden!
Auf den Fleck ist Salz zu streuen, sodass der Wein nicht weiter in den Teppich einziehen kann, anschließend mit Küchentüchern vorsichtig abtupfen. Danach nochmal mit Gallseife und einem feuchten Tuch abtupfen.
Ausschließlich tupfen – starkes Reiben verschlimmert die Situation!

Alternativen zu Gallseife: flüssiges Vollwaschmittel oder Seife.

Hat alles nichts genützt und der Fleck ist weiterhin da, springt auch gerne die Haftpflichtversicherung ein.


Autoschlüssel im Gully


Folgende Methoden könnten helfen, um den Autoschlüssel zu retten:

  1. Das Herausfischen mithilfe eines langen Drahtes (Beispiel: auseinander gebogener Kleiderbügel) oder einer langen Zange.
  2. Den Deckel vom Gully vorsichtig anheben.
  3. Zur Not: Anruf BSR (Tel.: 592 49 00)
    Es wird sich bemüht, so schnell wie möglich vor Ort zu sein und Hilfe zu leisten.
    Der Service hat jedoch einen stolzen Preis in Höhe von etwa 193 Euro.


Verlust der Kontaktlinse


Viele Kontaktlinsenträger wissen, wie schwierig es sein kann, die verlorene Linse wiederzufinden.
Doch gibt es hier einen Trick:

  1. Nylon-Damenstrumpf über das Staubsaugerrohr ziehen
  2. Saugen im Verdachtsbereich
  3. Linse bleibt beim „Auffinden“ am Strumpf hängen und kann nach Reinigung und Desinfektion wieder eingesetzt werden.


Vor der Wohnungstür ausgesperrt


Schnell ist es geschehen – im Stress den Schlüssel in der Wohnung vergessen und die Tür wird vom Wind zugedrückt.

Bewahrt keiner in der Familie oder im Freundeskreis den Zweitschlüssel der Wohnung auf, muss ein Schlüsseldienst gerufen werden – etwa der Schlüsseldienst Haymov aus Berlin Charlottenburg.

Dieser kann die Tür in nur wenigen Minuten wieder öffnen.

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