Schrittweise zum schönen Garten

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Viele Menschen träumen von einem schönen Garten, in dem sie in ihrer Freizeit nach Herzenslust entspannen und vom Alltag abschalten können. Allerdings gibt es bei der Gartenplanung einiges zu beachten, wenn der Außenbereich neu gestaltet oder angelegt werden soll.

Welche anfänglichen Tipps zu beachten sind, um das eigene Gartenparadies Schritt für Schritt zu gestalten, erklärt der folgende Beitrag.

Die richtige Planung

Bei der Anlegung eines Gartens gilt es, bereits im Zuge der Planung einige Variablen zu beachten. Nicht nur die geplante Nutzung des Gartens spielt eine Rolle, sondern ebenfalls Faktoren wie die Lichtverhältnisse, die Eigenschaften des Bodens, das lokale Klima und die Beschaffenheit des Geländes. 

Von diesen Faktoren ist unter anderen abhängig, welche Eigenschaften die im Garten verwendeten Materialien aufweisen müssen, ob Naturstein, Beton, WPC oder natürliches Holz. Daneben spielen sie auch für die Auswahl der passenden Pflanzen eine essentielle Rolle. 

Bei der Planung des Gartens kommt es in hohem Maße darauf an, Schritt für Schritt vorzugehen. Zuerst sollte so definiert werden, ob der Außenbereich hauptsächlich als naturnahes Biotop, Spielplatz für die Kinder, erweiterter Wohnraum oder Rückzugsort genutzt werden soll. Der Trend geht aktuell beispielsweise zu der Nutzung des Gartens als Outdoor-Wohnbereich. Dazu kann die Terrasse beispielsweise mit hochwertigen Outdoor-Möbeln von FLEXFORM Sofas & Sessel in Düsseldorf  ausgestattet werden.  

Eine wichtige Vorüberlegung stellen außerdem die Wegebeziehungen dar. Diese bilden die Basis für die Gestaltung der einzelnen Gartenbereiche. Auch sollte überlegt werden, ob im Gartenbereich ausreichend Platz vorhanden ist, um größere Bäume zu pflanzen. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte entwickeln sich einst zarte Pflänzchen zu mächtigen Bäumen. Ihre Wurzeln können dann schnell Leitungen und Fundamente beschädigen.

Bevor mit der Gestaltung des Gartens begonnen wird, ist es sinnvoll, das Haus und das Grundstück maßstabsgetreu zu skizzieren und die verschiedenen Nutzungsbereiche innerhalb dieser Skizze zu definieren.

Praktische Überlegungen berücksichtigen

Im Zuge der Planung sollte auch praktischen Überlegungen ausreichend Raum eingeräumt werden. So ist es beispielsweise ideal, wenn der Kräutergarten möglichst nah an der Küche liegt und der Kompost auf befestigten Wegen zu erreichen ist, falls einmal nasse Witterungsbedingungen herrschen.

Falls im Sommer nicht zwingend jedes Wochenende der Rasen gemäht werden soll, ist es sinnvoll, statt auf eine große Rasenfläche auf pflegeleichte Beete zu setzen, die mit Bodendecker-Stauden bepflanzt werden. Außerdem ist von der Exposition des Gartens abhängig, ob vorrangig schattenverträgliche Pflanzen oder sonnenliebende Stauden- und Gehölzarten in den neuen Außenbereich einziehen dürfen.

Pflanzen mit auffälligen Blüten sowie Gemüse- und Obstgärten fühlen sich eher in sonnigen Südlagen wohl. Schattige Bereiche des Gartens können dagegen mit Grünpflanzen, wie Lorbeerkirsche, Funkien und Farnen ausgestattet werden.

Garten in Eigenregie anlegen

Sobald die Planungen für die Neu- oder Umgestaltung des Außenbereichs abgeschlossen sind, geht es darum, eine weitere grundlegende Entscheidung zu treffen, nämlich, ob der Garten durch einen Fachbetrieb oder in Eigenregie angelegt werden soll.

Der Vorteil bei der Beauftragung eines professionellen Dienstleisters besteht darin, dass die Landschaftsgärtner nicht nur über eine äußerst hohe Expertise, sondern ebenfalls über die nötigen Geräte und Maschinen verfügen. Außerdem übernehmen diese die Lieferung der gewünschten Pflanzen. Für den Anwuchserfolg und ihre geleistete Arbeit müssen die Unternehmen innerhalb der Gewährleistungsfrist Verantwortung übernehmen.

Sollen die Kosten für ein professionelles Gartenbauunternehmen jedoch lieber gespart werden, können die so erzielten Einsparungen vielleicht in eine noch hochwertigere Gartenausstattung investiert werden.

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