So schützt Mariendistel unsere Leber

Foto: © Von dietwalther@adobe.com

Unser eigener Körper ist mit das wichtigste was wir haben. Unsere inneren Organe halten uns am Laufen und sind elementar für eine intakte Gesundheit und ein medizinisch sorgenfreies Leben. Zu diesen Motoren in unserem Körper gehört natürlich auch die Leber, welche unter den Gewohnheiten unserer Gesellschaft besonders leidet.
Das natürliche Mittel Mariendistel schafft hier Abhilfe.


Wann wird Mariendistel angewendet?

Mariendistel kennt die Menschheit schon seit sehr langer Zeit und sie hat sich bis heute als Arzneimittel gehalten. Im Mittelalter war sie noch im Garten der Klöster zu finden, heute findet man sie in fast jedem Supermarkt.
Mariendistel ist eine Blume, die in Zentraleuropa beheimatet ist. Hier wird sie über 1,5 Meter hoch und fällt durch ihre purpurnen Blüten auf.
Natürlich wird die Blume so nicht im Supermarkt verkauft, sondern in Form von Kapseln oder Tabletten.
In diesen findet sich ein Extrakt, in welchem der Wirkstoff der Mariendistel, das Silymarin, hochkonzentriert vorzufinden ist.

Und Silymarin ist ein echter Alleskönner, wenn es um unsere Leber geht.
Bei Leberzirrhosen, Lebervergiftungen, allerhand Lebererkrankungen wie Hepatitis oder auch allein schon bei der Vorbeugung von Leberschäden kann Silymarin helfen und leistet ganze Arbeit.
Bei fachgerechter Behandlung kann dieses natürliche Produkt den Leberschäden wirksam entgegentreten, doch wie genau funktioniert das eigentlich?


So stärkt Mariendistel unsere Leber

Mariendistel wirkt hierbei auf die Zellen, die in unserer Leber beheimatet sind. Zum einen werden die Zellwände gestärkt. Das führt dazu, dass kaum noch Schadstoffe in die Leber gelangen können, da der Abwehrmechanismus jeder Zelle auf das nächsthöhere Niveau gehoben wird. Die Zellen sind einzeln gestärkt und gemeinsam stark.
Hinzukommt, dass sich bereits geschädigte Leberzellen mithilfe des Silymarins besser regenerieren können.
Das in Verbindung macht klar, weshalb Mariendistel nicht nur in der Behandlung von Lebererkrankungen hilft, sondern auch effizient zur Vorbeugung genutzt werden kann.

Mariendistel enthält zudem auch Cholin, welches eine ähnliche Wirkung besitzt. Mariendistel lässt sich überall bestellen wie auch bei orthobiotix. 120 Kapseln Mariendistel mit Cholin von orthobiotix sind schon für weit unter 20 Euro zu haben.
Außerdem hat das Silymarin eine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung. Doch das macht Mariendistel noch nicht zum Alleskönner.


Die Nebeneffekte der Behandlung


Denn nicht nur die Leber profitiert von der Einnahme der lilafarbenen Blume. Hinzukommt nämlich noch eine positive Wirkung auf die Verdauung.
Silymarin regt nämlich die Produktion der Galle an. Und eine erhöhte Produktion der Galle hilft bei der Fettverdauung und dem Verhindern des Gefühls von Fülle und Schwere. Auch Blähungen können auf diese Art und Weise weitestgehend verhindert werden.

Zudem löst die Einnahme von Mariendistel eine Art Kettenreaktion in unserem Körper aus. Ist unsere Leber gestärkt, hat das Auswirkungen auf unseren Stoffwechsel, da die Leber bei diesem eine entscheidende Rolle spielt.
Ist die Leber und der Stoffwechsel gestärkt, verringert sich in der Folge auch das Aufkommen von Hautunreinheiten und Akne.

Um all diese Effekte zu erhalten, wird, wie bereits erwähnt, Mariendistel und der Wirkstoff Silymarin als Kapsel eingenommen. Die hohe Konzentration und die Unversehrtheit des Silymarins sind hier wichtig, was eine Aufnahme als beispielsweise Tee möglich macht aber nicht unbedingt ratsam.

Abschließend lässt sich sagen, dass besonders durch den hohen Alkoholkonsum, der in unserer Gesellschaft herrscht, das Achten auf eine gesunde Leber umso dringlicher und wichtiger geworden ist. Mariendistel hilft bei diesem Vorhaben.

Foto: © Von dietwalther@adobe.com

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