So wichtig sind saubere Arbeitsplätze während Corona

Foto: © Von Вадим Пастух@adobe.com

Die gründliche Reinigung von Arbeitsplätzen in Zeiten der Corona-Pandemie ist gerade hier besonders wichtig.
Wie können die Unternehmen einen gesunden Arbeitsplatz sicherstellen?
Auf der Webseite der Büroreinigung in Bremen findet man etwa einen kompetenten und seriösen Reinigungsservice, der alle Anforderungen erfüllt.


Die Pandemie


Die Corona-Pandemie hat die gesamte Bevölkerung seit Anfang des Jahres 2020 in einen Ausnahmezustand versetzt.
Nicht nur private, auch große Folgeschäden hat sie im Bereich der Wirtschaft verursacht.
Jedoch gibt es einige Berufe, welche unverzichtbar für die Aufrechterhaltung öffentlichen Lebens sind. Hierzu zählt unter anderem der Beruf der Polizisten, der Feuerwehr sowie vor allem auch die Erziehungs- und Reinigungsberufe.

Der Grund ist einleuchtend: Wer möchte – besonders in Zeiten der Pandemie – schon gerne auf sorgfältig gereinigte Busse oder auf ein absolut hygienisches Krankenhaus verzichten? Die Antwort: Niemand.
Festzustellen ist jedoch, dass genau diese Reinigungs-Tätigkeiten auch außerhalb einer Pandemie leider nur geringe Wertschätzung genießen und diese Tätigkeiten zudem äußerst preiswert sein müssen.

Was wirklich benötigt wird und was nicht – dies zeigt sich nun spätestens in der Corona-Krise.
Wohl auch der Firma, die kein seriöses Reinigungsteam beauftragt hat, welche doch für eine Reinigung und damit für einen gesunden Arbeitsplatz sorgen müsste.

Folgende Frage steht somit im Vordergrund:
Wie kann während der andauernden Pandemiezeiten eine möglichst sichere Arbeitsumgebung für sowohl Mitarbeiter als auch für die Kunden im Betriebsgebäude geschaffen werden?


Die eigentliche Reinigung


Für viele folgende Einrichtungen gilt:
Die bisherigen Reinigungsintervalle reichen nun nicht mehr aus.
Dies betrifft sämtliche Standorte mit Ausnahme natürlich von gewissen Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Vor der Pandemie sind bereits die Reinigungsintervalle aufgrund von Kostensenkungen gemindert worden.
Bereits jene Intervalle sind schon vorher oft hygienisch bedenklich gewesen, für die Pflege und den Erhalt von Oberflächen gar kritisch. Bezüglich des Wohlfühlens der Mitarbeiter sogar unzureichend!

Jenes Ausgangsniveau erfordert also in Zeiten der Pandemie signifikante Veränderungen.
Nur so kann eine hygienisch sichere Arbeitsumgebung gewährleistet werden.
Doch welches Maß an Reinigung ist tatsächlich angemessen?
Das Robert-Koch-Institut (RKI) gibt hier Aufschluss:

Eine desinfizierende Reinigung ist nicht in absolut jedem Raum notwendig.
Ausreichend ist hier der Einsatz von geeigneten Reinigungsmitteln, um Viren auf Oberflächen zu beseitigen.
Doch dies bedarf einer regelmäßigen Reinigung.
Halten sich Kunden und Mitarbeiter täglich in bestimmten Bereichen auf, sind insbesondere diese auch sogar täglich zu reinigen.

Für gemeinsam genutzte Bereiche wie vor allem Sanitärbereiche und Eingangsbereiche gilt:
Eine tägliche Reinigung – mehrfach. Mindestens einmal pro Schicht und Nutzungstag.
Äußerst ratsam ist eine Ergänzung der regelmäßigen Reinigung von insbesondere Türklinken und Lichtschaltern!

Die Folge: Die Kosten für Reinigungen werden wieder steigen.
Doch in diesem Fall gibt es keine Alternativen.
Natürlich muss auf eine Eindämmung der Neuinfektionen strikt geachtet werden – auch im Interesse der eigenen Mitarbeiter und der Kunden.


Weitere unverzichtbare Maßnahmen am Arbeitsplatz:

  1. Regelmäßiges Händewäschen.
  2. Mindestens 1,5 Meter Abstand zu Kunden, Kollegen und andere.
    Kann jener Abstand nicht immer eingehalten werden, sollten bauliche Abgrenzungen (Beispiel: Plexiglas) zur Vermeidung einer direkten Übertragung durch die Luft angebracht werden.
  3. Husten und Niesen in die Armbeuge.
  4. Zusätzliche Schutzmaßnahmen wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder in bestimmten Einrichtungen sogar das Tragen einer persönlichen Schutzausrüstung (PSA).

Foto: © Von Вадим Пастух@adobe.com

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