Style-Tipps: Damen Armbanduhren

Foto: © Victoria Chudinova /stock.adobe.com

Heutzutage sind Armbanduhren schon lange nicht mehr nur praktische und ansehnliche Schmuckstücke zum Ablesen der Uhrzeit. Modernere Uhren sind vielmehr auch zu einem modischen Statement geworden, womit man sich von der Masse abheben will. Dies gilt gleichermaßen für Männer und Frauen. Doch vor allem eine eckige Damenuhr soll dabei als Hauptaccessoire der Frau von heute eine Beziehung zum Gesamtbild abgeben. Dabei soll mitunter auch eine ganz bestimmte Konkurrenz zu anderen Frauen entstehen. Das Konzept, besser auszusehen als andere, fruchtet auch heute noch und bietet eine gute Ausgangsmotivation, sich modisch zu kleiden. So gilt hier beispielsweise auch, dass Accessoires immer auch das „gewisse Etwas“ haben sollten, um positiv aufs Outfit zu wirken.

Doch wie genau können Damenarmbanduhren den Style aufleveln? Ein Überblick.

Der Business-Look

Trägt man, beispielsweise berufsbedingt, öfters eine Bluse oder ein Hemd, so empfiehlt es sich, eine Armbanduhr zu tragen, die diesen Look unterstützt. Beispielsweise kann sie als Teil eines schwarzen Armbands angebracht sein. Dieses kann ebenso Wirkung entfalten, wenn es mehrfach um das Handgelenk geschlungen ist und die Uhr sozusagen Teil des ganzen Armbands wird. Auf diese Art und Weise kann die Armbanduhr beispielsweise auch den Business-Look in Kombination mit Handtasche, Brille und diverser anderer Schmuck-Accessoires bestens unterstützen.

Farbliche Experimente

Nicht wenige Frauen neigen dazu, farblich eher neutral zu bleiben und lediglich schwarze, graue und weiße Accessoires zu tragen. Dabei kann vor allem in Kombination mit dem generellen Look sehr gut experimentiert werden. Trägt man etwa ein dunkelblaues Kleid und eine braune Lederhandtasche, können hier orangefarbene Schuhe und eine orangefarbene Armbanduhr eine perfekte Farbkombination hergeben. In diesem Zusammenhang macht sich zum Beispiel auch eine stylische Sonnenbrille sehr schick.

Gleiches mit gleichem kombinieren

Sehr empfehlenswert ist es außerdem, einen gemeinsamen Nenner in den Accessoires zu unterstützen. Trägt man etwa viel vergoldeten Schmuck, so sollte auch die Armbanduhr einen goldenen Touch vorweisen. Das gleiche gilt für einen generellen Look in Silber. Dabei sollte man allerdings immer beachten, dass Silber und Gold in Kombination nur etwas für wahre Outfit-Profis sind, da sich diese beiden Farben nur selten gut miteinander vertragen.

Relativ modern, dafür aber optisch sehr ansprechend, ist auch die Variante von Rosé-Gold- und Gold-Kupfer-Akzenten. Dies kann dem Gesamtlook eine spezielle romantische Note mit einfließen lassen. Vor allem in Kombination mit grünen und hellblauen Kleidungsstücken kann dies sehr stylisch wirken.

Einheitlicher Gesamtlook

Generell sollte man sehr darauf achten, dass Accessoires, so schön sie auch sein mögen, nicht auffällig herausstechen. Je subtiler man hierbei vorgeht, umso stilsicherer kann man dabei auftreten. Entscheidet man sich beispielsweise für einen sommerlichen Look mit einem kurzärmeligen Top und offenen Schuhen, sollte man nicht unbedingt eine schwere, große Uhr aus Massivgold tragen. Eher empfiehlt sich in diesem Zusammenhang ein dünnes Lederband mit einem kleinen, hellen Uhrgehäuse. Dabei ist vor allem wichtig, dass der Gesamtlook einheitlich aussieht. Ein sommerliches Outfit ist mutet auch optimal mit einem schicken Sonnenhut an, einer hellfarbigen Handtasche und vielleicht sogar kleinen Ohrringen, die farblich zum Top passen. Dazu können perfekt offene Sandalen und eine große Sonnenbrille getragen werden. Besonders schick ist hierbei ein Knoten im unteren Saum des Tops.

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