Jeff Bezos Vermögen [2020] – So reich ist der Amazon Gründer!

Jeff Bezos ist der Gründer des weltberühmten Amazon, der als einer der größten und erfolgreichsten Online-Marktplätze der Welt gilt.

In letzter Zeit wurde viel darüber gesprochen, wer der reichste Mensch der Welt ist, und das Vermögen von Jeff Bezos schwankte in letzter Zeit sehr stark. Jeff hat jedoch inzwischen Bill Gates entthront und ist zum reichsten Mann der Welt geworden.

Jeff Bezos steht nun mit einem geschätzten Nettovermögen von 107,8 Milliarden Dollar an der Spitze der Liste der Reichsten. Diese Zahl stammt aus den Echtzeit-Zahlen von Forbes.

Jeff Bezos Anfänge

Jeff Bezos wurde am 12. Januar 1964 in Albuquerque, New Mexico, geboren.
Sein Großvater war dort Regionaldirektor der U.S. Atomic Energy Commission, und er zog sich vorzeitig auf die Ranch zurück. Jeff verbrachte als Jugendlicher viele Sommer dort und arbeitete mit ihm.

Bezos zeigte oft wissenschaftliches Interesse und technisches Können; einmal hat er einen elektrischen Alarm manipuliert, um seine jüngeren Geschwister von seinem Zimmer fernzuhalten.

Jeff besuchte die Miami Palmetto High School, wo er am Student Science Training Program der University of Florida teilnahm und einen Silver Knight Award erhielt.

Karriere

Jeff schloss 1986 sein Studium an der Universität Princeton ab und arbeitete an der Wall Street im Bereich der Informatik. Danach baute er ein Netzwerk für den internationalen Handel für ein Unternehmen namens Fitel auf.

Später arbeitete er bei Bankers Trust, und er arbeitete auch an internetfähigen Geschäftsmöglichkeiten bei der Hedge-Fonds-Firma D. E. Shaw & Co.

Im Jahr 1994 gründete er Amazon.com, das als Online-Gebrauchtbuchhandlung begann. Der Bestand wuchs schnell, ebenso wie die Popularität der Website; und 1998 erstellte Jeff die Forbes-400-Liste.

Im Jahr 2020 beträgt das geschätzte Vermögen von Jeff Bezos etwa 107,8 Milliarden Dollar.

Höhepunkte

Hier sind einige der Höhepunkte der Karriere von Jeff Bezos:

  • Gegründet von Amazon (1994)
  • Macht die Forbes-400-Liste (1998)
  • Founds Blue Origin (2000)
  • Dot-Com-Blase platzt (2001)
  • Startet Amazon-Webdienste (2006)
  • Start der Amazon-Studios (2010)
  • Kauft die Washington Post für 250 Millionen Dollar (2013)
  • Überholt Warren Buffett als zweitreichsten (2016)

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